Protest um Funkwasserzähler

Gegen eine Änderung des Datenschutzrechts
Ursprünglich hat man Wasserzähler einmal im Jahr abgelesen - nun sollen alle paar Sekunden „smarte“ Wasserzählermodelle in Privathaushalten via Funkstrahlung Daten „auf die Straße“ senden - 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Der vorliegende Gesetzentwurf der Bayerischen Staatsregierung zum Datenschutzrecht sieht vor, dass z.B. Wasserversorger zum Einbau und Betrieb von solchen Wasserzählern mit Funkmodul grundsätzlich berechtigt sind. Das Problem daran: Es käme eine potenziell gesundheitsschädliche Mikrowellenstrahlung zum Einsatz, es gäbe keine Alternative für die betroffenen Haushalte, da es sich bei Wasserversorgern immer um Monopolisten handelt und es würden damit gleich mehrere Grundrechtseingriffe vollzogen.
(Gegen eine Änderung des Bayerischen Datenschutzgesetzes: aktualisierter Musterbrief an Abgeordnete)

 

 

 

Tablets über Ethernet-Kabel mit dem Internet verbinden

Tablets mit Ethernet-Anschluss gibt es nicht zu kaufen, aber bei vielen Geräten lässt sich ein über ein „Dongle“ eine Ethernet-Verbindung herstellen. Das bedeutet, dass man mit dem Tablet im Internet surfen kann ohne dass ein WLAN-Zugang vorhanden ist und ohne dass vom Tablet Strahlung ausgesendet wird. Zusätzlich kann über das Dongle manchmal noch eine Tastatur angeschlossen werden so dass man auch auf den Bluetooth-Funk für die Tastatur verzichten kann.

weiter: http://www.ises-suedbaden.de/971/tablets-ueber-ethernet-kabel-mit-dem-internet-verbinden/

 

 

 

 

WLAN (WiFi) - Kurzmeldungen

Drahtlose Funk-Kommunikation und kabellose Netzwerke sind fast allgegenwärtig. Meist uninformiert und gutgläubig verwenden viele diese enorm belastende und gesundheitsgefährdende Technik sogar im eigenen Umfeld.
Dass Mobilfunk und Mobilfunksender nicht gesund sind, haben inzwischen viele erkannt. Manche haben daher Angst vor Mobilfunksender in der Nachbarschaft, doch die Strahlungsintensität eines WLAN im eigenen Haus ist meist viel stärker.

http://www.initiative.cc/Artikel/2018_02_17-WLAN.htm

 

 

 

Funkwasserzähler: Zwischenerfolg in Bayern

Weitere Öffentlichkeitsarbeit notwendig!
Ursprünglich hat man Wasserzähler einmal im Jahr abgelesen - nun sollen alle paar Sekunden „smarte“ Wasserzählermodelle in Haushalten via Funkstrahlung Daten „auf die Straße“ senden - 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Der vorliegende Gesetzentwurf des Bayerischen Datenschutzgesetzes sieht eine Änderung in der Bayerischen Gemeindeordnung vor, bei der Kommunen ihren Bürger*innen den Einbau und Betrieb von Funkwasserzählern zwingend vorschreiben könnten. Ein voraussetzungsloses Widerspruchsrecht wie in der bisherigen „Übergangslösung“ in Bayern fehlt in diesem Gesetzentwurf. Damit würde unverhältnismäßig in Grundrechte, wie z.B. das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und das Recht auf Unverletzlichkeit der Wohnung eingegriffen. Wer sein Haus/Wohnung von funkbasierten Technologien und damit Mikrowellenstrahlung freihalten möchte, muss das im Sinne der Grundrechte auch gegen den Willen von Kommunen tun können.

 

 

Frankreich verordnet Strahlungsminimierung

Mobilfunksendeanlagen möglichst auf 1 V/m
Frankreich macht die Orte mit zu starker Mobilfunkbelastung ausfindig. Nach dem französischen Mobilfunkgesetz von 2015 müssen Orte "äußerst atypischer Belastung" binnen 6 Monate auf "möglichst 1 V/m" (=2.650 µW/m²) reduziert werden.

 

 

 

„Dieses Gesetz entspricht dem Willen der Industrie “

Theologieprofessor Werner Thiede über ein Gesetzesvorhaben, das Kommunen ermächtigen soll, die Duldung funkender Wasseruhren zu erzwingen

Funkende Wasseruhren sollen im Freistaat geduldet werden müssen. Das sieht eine Änderung der Bayerischen Gemeindeordnung vor. Werner Thiede, Professor für Systematische Theologie an der Universität Erlangen-Nürnberg, beschäftigt sich seit Langem mit Digitalisierung und Mobilfunk. Wir sprachen mit ihm über den Gesetzesentwurf, der nächste Woche in erster Lesung vom Bayerischen Landtag behandelt wird.

hier weiter: http://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/wirtschaft/detailansicht-wirtschaft/artikel/dieses-gesetz-entspricht-dem-willen-der-industrie.html

 

 

 

Grenzwerte und deren Auswirkungen

Strahlenschutz an der Bevölkerung vorbei
Smartphones und Tablets wurden zu einem Hype, für viele zum unverzichtbaren Lebensbestandteil. Ihre Risiken sind durch hunderte Forschungen belegt. diagnose:funk lässt die Forschungslage systematisch durch Fachwissenschaftler auswerten und veröffentlicht die Ergebnisse in jährlichen Studienreports und vierteljährlichen Studienrecherchen. In den folgenden Kapiteln wollen wir Ihnen einen kurzen Einblick in eine komplexe Thematik geben.

 

 

 

 

Zwangsweiser Einbau von Funkwasser- (und später Stromzähler) in bayerische Haushalte geplant - Änderung des Datenschutzgesetzes / der bayerischen Gemeindeordnung in Vorbereitung.

Bisher konnte jeder Bürger und Hauseigentümer gegen einen Zwangseinbau von funkenden Zählern in die eigenen vier Wänden Widerspruch einlegen. Dieses Widerspruchsrecht soll jetzt still und heimlich durch die Hintertür abgeschafft werden, obwohl das Grundgesetz eigentlich eine Unverletzlichkeit der Wohnung garantiert !!!

Stellungnahme des Weißen Zone Rhön e.V. zur Änderung des Bayerischen Datenschutzgesetz (Entwurf vom 28.09.17) Änderung der Gemeindeordnung Art. 24
Durch die geplante Gesetzesänderung sollen künftig Bürger dazu verpflichtet werden können, Funkwasserzähler in ihren Häusern dulden zu müssen. Dieser geplante Zwangseinbau und Zwangsbetrieb von Funkwasserzählern stellt insbesondere für Elektrosensible einen unzumutbaren Eingriff in ihre körperliche Unversehrtheit dar.

Hier zur Stellungnahme: https://www.weisse-zone-rhoen.de/smart-meter-wasser/stellungnahme-wei%C3%9Fe-zone-rh%C3%B6n2017-e-v/

 

 

14 Babyfone im Test

Babyfone produzieren zu viel Elektrosmog. Das war schon in früheren ÖKO-TESTs ein Ärgernis und daran hat sich bis heute nichts geändert. Im aktuellen Test schneiden deswegen zehn von 14 Geräten mit "mangelhaft" oder "ungenügend" ab. Nur eines ist empfehlenswert.

weiter hier:  https://www.oekotest.de/kinder-familie/14-Babyfone-im-Test_110060_1.html

 

 

Sorge um Sicherheit von smarten Stromzählern

Intelligente Stromzähler werden bald Pflicht für viele Haushalte. Forscher warnen vor Sicherheitslücken - und dem Risikofaktor Mensch.

Von Eva Wolfangel

Es gab den einen oder anderen Skandal um intelligente Stromzähler - mal sammelten sie ungeschützt viel zu viele private Daten vom Benutzer, mal standen sie in Verdacht, es Hackern besonders leicht zu machen. Dennoch sollen in diesem Jahr die sogenannten Smart Meter Pflicht werden in Deutschland, zumindest für Haushalte, die mehr als 10 000 Kilowattstunden jährlich verbrauchen. Allerdings gibt es derzeit nicht genügend zertifizierte Anbieter für die sogenannten Gateways, die Schnittstellen zum Internet, sodass die Verpflichtung wohl erst Ende 2017 oder Anfang 2018 wirksam wird - wenn mindestens drei auf dem Markt sind.

http://www.sueddeutsche.de/wissen/smart-home-sorge-um-sicherheit-von-smarten-stromzaehlern-1.3637580

15 Schnurlostelefone im Test bei Öko-Test

ÖKO-TEST November 2017
vom 26.10.2017

Amohre mio

Keines der Schnurlostelefone im Test können wir aufgrund ihrer elektromagnetischen Strahlung empfehlen. Immerhin haben sich die Geräte gegenüber früheren Tests etwas verbessert. In puncto Bedienung und Ausstattung sind alle "gut" oder "sehr gut".

26.10.2017 | Es kam durchaus überraschend, das Urteil eines italienischen Arbeitsgerichts vom Frühjahr 2017. Die Richter sahen eine extreme Nutzung des Mobiltelefons als Ursache einer Tumorerkrankung an und lösten damit ein erhebliches Medienecho aus. Roberto Romeo, ehemaliger Angestellter eines italienischen Kommunikationsunternehmens, hatte 15 Jahre lang mehrere Stunden täglich für seine Firma mit dem Handy telefoniert. Er entwickelte einen Tumor, sein Hörnerv musste entfernt werden. Das Gericht sah einen direkten Zusammenhang mit dem vielen Telefonieren und sprach ihm eine monatliche Invalidenrente von 500 Euro zu. Diese Entscheidung brachte erneut die Frage aufs Tapet, wie gesundheitsschädlich Elektrosmog tatsächlich wirken kann.

weiter hier: https://www.oekotest.de/freizeit-technik/15-Schnurlostelefone-im-Test_110415_1.html

 

Elektrosensibilität und Elektrosensitivität

Es wird zwischen Elektrosensitivität und Elektrosensibilität unterschieden.
Elektrosensitive Menschen können schwache elektromagnetische Felder wahrnehmen, ohne dabei unbedingt gesundheitliche Symptome zu entwickeln. Die Wahrnehmung dieses Phänomens ist bis heute wissenschaftlich nicht geklärt.
Elektrosensible Personen führen ihre Gesundheitsbeschwerden direkt auf elektromagnetische Felder zurück. Sie werden daher auch als elektromagnetisch hypersensibel bezeichnet. Der Fachbegriff dafür ist Elektrohypersensibilität (EHS).

Man kann Elektrosensibilität und Elektrosensitivität als die ungewollte Fähigkeit bezeichnen, sowohl elektrische, magnetische Felder als auch elektromagnetische Wellen wahrzunehmen, zu “spüren”.

mehr dazu hier beim Arbeitskreis Elektrobiologie
http://www.elektrobiologie.de/index.php/grundlagen/elektrosensibilitaet/

 

 

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