In Österreicht müssen funkende Spielsachen zurück genommen werden:

„Smartes“ Spielzeug spioniert Kinder aus

Die deutsche Stiftung Warentest hat internetfähiges Spielzeug getestet und wahre Spione im Kinderzimmer gefunden. Die „smarten“ Spielsachen konnten teilweise von Fremden ferngesteuert werden. Zudem waren die Gespräche der Kinder oft nicht vor fremden Lauschangriffen geschützt.

weiter hier: http://help.orf.at/stories/2862779/

 

 

 

Optische drahtlose Datenkommunikation

Optische drahtlose Datenkommunikation ist eine attraktive Lösung für Bereiche mit besonderen Anforderungen an Sicherheit und elektromagnetische Verträglichkeit.

Das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut HHI hat eine Übertragungstechnik entwickelt, mit der handelsübliche LED-Lampen, die für die Raumbeleuchtung genutzt werden, auch Daten übertragen. Mit dieser Technik können Datenraten bis 1,25 Gbit/s erreicht werden.

Mehr Infos hier: https://www.hhi.fraunhofer.de/abteilungen/pn/forschungsgruppen/optische-metro-zugangs-und-inhausnetze/forschungsthemen/optical-wireless-communications/optische-drahtlose-datenkommunikation.html

 

 

 

'Thank You For Calling' als DVD bestellbar

Doku-Krimi zu den Risiken der Mobilfunkstrahlung
Die DVD zum Film ist ab sofort bei diagnose:funk bestellbar. Der Film 'Thank You For Calling' zeigt den ungleichen Kampf von David gegen Goliath und deckt anhand exklusiver Insider-Kenntnisse die Zusammenhänge zwischen Mobilfunk und Gehirntumoren auf. Vor dem Supreme Court in den USA sind dazu Schadensersatzklagen anhängig. Ziel dieses Doku-Krimis ist es, dass sich die weltweit über fünf Milliarden Handynutzer ein eigenes Bild über die Gesundheitsrisiken machen können, das nicht von der Industrie gelenkt wird.

„Too big to fail“: Mobiltelefonie hat sich weltweit in kürzester Zeit als unersetzliche Kommunikationstechnologie durchgesetzt. Ist es möglich, dass sie trotz ihrer rasanten Verbreitung krebserregend ist?

Die DVD kann ab sofort für € 17,90 (zzgl. Versandkosten) bei uns im Shop bestellt werden - siehe unten.

Für den Versand in der Schweiz kann die DVD für SFR 19,00 (zzgl. Versandkosten) direkt bei 'diagnose:funk Schweiz' bestellt werden:  ty4c@diagnose-funk.ch 

Quelle: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=1184

 

 

 

Heimliche Stromfresser richtig abschalten mit schaltbaren Steckerleisten!

Standby, engl. „Sich-Bereithalten“

Viele elektronische Geräte verfügen über keinen echten Netzschalter. So werden etwa Fernseher, Haushaltsgeräte, Fax oder Computer nicht vollständig vom Stromnetz getrennt. Das heisst, dass interne Bauteile weiterhin Strom verbrauchen. Auch wenn das Gerät gerade nicht genutzt wird und es scheinbar ausgeschaltet ist. Das kann man an der Erwärmung des Netzteiles erkennen oder aber durch Messen des Energieverbrauches.

Verbraucherzentralen leihen Messgeräte aus, die den Verbrauch in Wattstunde (WH) oder in € anzeigen.

Standby anhand eines Kaffeevollautomaten in Zahlen:

– Am Beispiel eines Kaffeevollautomaten bei Danell: Verbrauch im Standby-Modus messbare 3,1 Wattstunde (Wh). Dies ergibt x 24 Stunden (pro Tag) x 365 Tage (pro Jahr) einen Stromverbrauch von 27.156 Wh (oder 27,156 kWh) im Jahr. Bei einem Strompreis von ca. 0,26 € pro kWh (durchschnittlicher Haushalt in 2012) ergibt sich ein Betrag von 7,06 € im Jahr nur für dieses eine Gerät.

– Der Standby-Betrieb sämtlicher Elektrogeräte im deutschen „Durchschnitts-Haushalt“ (3 Personen) kostet nach Berechnungen der Deutschen Energie-Agentur vermeidbare 115,00 € im Jahr (Quelle: dena).

Hochgerechnet auf 10 Jahre könnte das einen Betrag für einen Urlaub ausmachen.

 

Was tun?

Wo es möglich ist, sollten Geräte ohne Ausschalter sollten vollständig vom Stromnetz getrennt werden. Dies erreichen Sie durch:

1. Netzstecker ziehen

 

2. Steckdosenleisten mit 2-poligem Schalter* verwenden:

Durch Verwendung schaltbarer Steckerleisten lassen sich mehrere Geräte zusammenschließen (PC, Hi-Fi-Anlagen, etc.) und per Schalter bequem und gemeinsam vom Netz trennen. Besteht bei Geräten mit programmierten Daten oder notwendiger Erreichbarkeit Bedarf für Dauerstrom (z.B. Fax, Telefonanlage, Videorekorder), können Sie Steckdosenleisten mit kombinierten abschaltbaren und nicht-abschaltbaren Einsätzen verwenden. Ist Ihre Leiste zusätzlich geschirmt (Steckdosenleisten von Danell), wird das elektrische Wechselfeld auf unterhalb 1-2 Volt/Meter (V/m) minimiert – der empfohlene Richtwert der Baubiologie beträgt max. 10 V/m.

https://feldfrei.de/19-steckdosenleisten

 

3. Zwischensteckers mit 2-poligem Schalter* verwenden:

Der Zwischenstecker wird zwischen Steckdose und Gerät eingesetzt. Die 0-Stellung des Schalters trennt das Gerät 100%ig vom Netz. Ein geschirmter Zwischenstecker verringert zusätzlich das elektrische Wechselfeld einer ungeschirmten (normalen) Steckdose in der Wand.

https://feldfrei.de/steckdosenleisten/109-schutzkontakt-zwischenstecker.html

 

* Warum 2-poliger Schalter:

  • Erhöhte Sicherheit durch Abschaltung beider Leiter der Stromversorgung, d.h. auch wenn der Stecker um 180 Grad verdreht in der Steckdose steckt, wird immer die Spannung abgeschaltet.
  • Reduzierung des elektrischen Wechselfeldes

 

 

 

Ausbildung

Wenn Sie an der Ausbildung interessiert sind, und Fragen bezüglich der Aus- und Fortbildung in Elektrobiologie haben, können Sie sich gerne an die Geschäftsstelle des AEB wenden.

Körperbezogene Messtechnik

Der Arbeitskreis Elektro-Biologie e.V. ist die einzige Ausbildungsstätte, die eine vollständig körperbezogene Messtechnik EU weit anbietet.
Eine körperbezogene Messtechnik ist die Voraussetzung um Ärzten und Therapeuten ein Maß in die Hand zu geben, um die Stärke der biologischen Belastung in einem physikalischen Feld exakt beurteilen zu können!

Lesen Sie mehr zu Körperbezogene Messtechnik .

Die Adresse:
Arbeitskreis Elektro-Biologie e.V.
Geschäftsstelle c/o Hans Auracher seni.
Lechnerstr. 3
81379 München
Tel. 089 – 74808748
Tel + Fax : 089-74299741 (8 -12 Uhr)
mailto:auracher.elektro@t-online.de

Sie können sich aber auch an den Vorstand des AEB wenden, Herrn Dr. Scheingraber, zu erreichen unter: claus.scheingraber@elektrobiologie.de

QUELLE: http://www.elektrobiologie.de/index.php/ausbildung/

 

 

 

Mobile Endgeräte sinnvoll nutzen

Computernetze - WLAN - Powerline

Was Sie über die Nutzung wissen sollten
Drahtlose Computernetzwerke nach dem WLAN Standard (Wireless Local Area Network) senden über den sog. Access-Point / Router im Ruhezustand ständig gepulste Mikrowellenstrahlung im Takt von 10 Hertz (= 10 Impulse pro Sekunde) aus. Zusätzlich sind der Nutzer und seine Umgebung über die Sendeantenne des Computers, Tablets, Druckers, Scanners usw. einer zusätzlichen, aufgrund des geringen Abstandes oft noch einer wesentlich stärkeren Strahlenexposition ausgesetzt.

https://www.diagnose-funk.org/themen/mobilfunk-anwendungen/computernetze-wlan-powerline

 

 

Intelligente Stromzähler / Smart Meter

Nein Danke

Auf Wunsch der EU sollen bis 2020 ca. 80 % der Haushalte mit Stromzählern ausgestattet sein, mit welchen der Stromverbrauch jederzeit aus der Ferne auslesbar ist. Das Ganze natürlich mit dem Argument der Stromersparnis und als Dienst am Kunden. Doch ist dies wirklich so ? Die zu erwartende gesundheitliche Belastung und Überwachung machen Verbraucher mobil. Über den Stromverbrauch lässt sich vieles auswerten, z.Bsp. ob jemand Zuhause ist, ob gekocht wird oder andere Geräte betrieben werden. Auch kann mit diesen Geräten der Strom aus der Ferne abgeschaltet werden. Im vorauseilenden Gehorsam will Österreich 95 % aller Stromkunden mit Smart Meter ausrüsten.

Viele Gruppen und Initiativen wendeten sich gegen diesen zwanghaften Einbau und hatten in Österreich eine ersten Erfolg: Am 3. Juli 2013 hat das Österreichische Parlament eine Novelle zum ELWOG beschlossen. In dem geänderten Gesetz wurde ausdrücklich ein Recht des Kunden eingebaut, dass es ihm gestattet, ein solches "intelligentes Messgerät" abzulehnen. (Hier die Gesetzestexte)
Falls bereits ein Smart Meter installiert wurde oder sie in eine neue Wohnung/Haus ziehen, wo bereits ein Smart Meter eingebaut ist, haben sie das Recht, den Rückbau auf ein altes Gerät auf Kosten des Stromversorgers zu verlangen.

Erheben Sie Einspruch und lehnen die Smart-Meter-Zähler ab.
Hier ein Musterbrief zum Widerspruch (in Österreich), welcher an den Netzbetreiber gesandt werden kann. HIER (pdf) und HIER (doc)
. (Weiter unten auch die Vorgehensweise zur Ablehnung)
Falls schon eine Smart Meter eingebaut wurde, hier ein Musterbrief zur Ablehnung. HIER (pdf) und HIER (doc)

Hier auch ein ein Bericht von einem Leser, dem ein Smart-Meter trotz schriftlicher Ablehnung eingebaut wurde, aber nach Protest, dieser nach einigen Tagen wieder entfernt wurde HIER LESEN.

weiter hier: http://www.initiative.cc/Artikel/2012_05_14_smartmeter.htm

 

 

 

Deaktivierung von WLAN und DECT bei verschiedenen Fritzbox Typen

Link zu Handbuch für Fritz!Box

https://avm.de/service/handbuecher/

 

 

 

Darf man funkende Wasseruhren vorschreiben?

11.11.2016

Das Vordringen in private Räume kann auch zu weit gehen

Der vorgesehene Einbau funkender Wasserzähler hat aktuell in mehreren Bundesländern zu solchen Widerständen in der betroffenen Bevölkerung geführt, dass er in einigen Regionen gestoppt wurde. Politik und Wirtschaft wurden darauf aufmerksam, dass ein zwangsweiser Einbau im Zuge der üblichen Digitalisierungsmaßnahmen hier aus Gründen des Datenschutzes letztlich verfassungswidrig ist: Zu deutlich lassen sich personen- beziehungsweise haushaltsbezogene Daten hier unbefugt erheben und auswerten, sodass womöglich Profile über Anwesenheit, Nutzungsverhalten und so weiter erstellt werden könnten, die das Recht auf informationelle Selbstbestimmung brechen.

weiter hier:

http://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/wirtschaft/detailansicht-wirtschaft/artikel/darf-man-funkende-wasseruhren-vorschreiben.html

 

 

Empfehlungen zu Verbrauchszählern

"Smarte" Stromzähler intelligent einsetzen

„Intelligente“ Zähler, auch Smart-Meter genannt, sind digitale Energieverbrauchszähler, die mit Übertragungssystemen ausgestattet werden, um einen Austausch von Daten und Steuersignalen zu ermöglichen. Seit 2011 sind Hausbesitzer bei Neubauten, Sanierungen und bei einem Stromverbrauch größer als 6.000 kWh/Jahr gesetzlich verpflichtet, Stromzähler mit einer Übertragungsschnittstelle einzubauen. Alle anderen Haushalte sollen nach und nach digitale Zähler ohne Übertragungssystem installiert bekommen.

weiter hier:

https://www.diagnose-funk.org/themen/mobilfunk-versorgung/smart-meter/empfehlungen-zu-verbrauchszaehlern-smart-meter

 

 

 

Staatliche Grenzwerte

Zum Thema staatliche Grenzwerte gibt es beim Arbeitskreis Elektrobiologie interessante Informationen.

Staatliche Grenzwerte für den niederfrequenten Bereich existierten bis zum Sommer 1996 nicht; in Ermangelung amtlicher Werte werden von Behörden und Gerichten die DIN-VDE-Normen herangezogen. Diese DIN-VDE-Normen sind aber im Wesentlichen nach elektrotechnischen Erfordernissen ausgerichtet und dienen ausschließlich der Vermeidung von >Elektro-Unfällen<. Ein Schutz der Gesundheit in der Definition nach WHO kann von diesen Normen nicht erwartet werden. Die elektrotechnische Kommission ist auch von ihrer Zusammensetzung her nicht geeignet, biologische und medizinische Zusammenhänge zu erfassen. Zwei Drittel der Kommissionsmitglieder stammen aus ingenieurtechnischen Bereichen und sind somit nicht in der Lage biologische Gegebenheiten gebührend zu bewerten.

hier weiter

http://www.elektrobiologie.de/index.php/richtwerte/grenzwerte/

 

 

 

Risiko EMF-Felder

 Risikowahrnehmung und Risikobeurteilung von elektromagnetischen Feldern und Wellen

 

Technischer Fortschritt ist immer mit virtuellen als auch realen Gefahren und Risiken verbunden. Die wissenschaftliche, industrielle, kommerzielle und private Anwendung von elektromagnetischen Feldern bildet dabei keine Ausnahme.
Die Öffentlichkeit macht sich Sorgen, dass elektromagnetische Felder wie sie z. B. von Hochspannungsleitungen, Radar, Mobiltelefonen und ihren Sendestationen ausgehen, nachteilige Wirkungen auf die menschliche Gesundheit haben.
Untersuchungen haben gezeigt, dass fehlendes Wissen über technische Neuerungen und deren Auswirkungen auf die Gesundheit nicht der einzige Grund für den zunehmenden Widerstand der Gesellschaft gegenüber technischen und biologischen Innovationen ist. Die unterschiedliche Risikowahrnehmung, von Laien und Fachleuten ist das Resultat differenter Ausgangslagen, die durch einen Mangel an Kommunikation verstärkt wird. Wissenschaftler, Regierung, Industrie und die Öffentlichkeit gehen meist von völlig unterschiedlichen Standpunkten aus und tragen so maßgeblich zur differenten Risikoeinschätzung bei.

weiter hier:

http://www.elektrobiologie.de/index.php/risiko-emf-felder/

 

 

 

EUROPAEM EMF-Guideline 2016

 

eine verlorene Chance in die Umweltmedizin eine körperbezogene Messtechnik einzuführen

 

12-08-2016 – Dr. Claus Scheingraber – Arbeitskreis Elektro-Biologie e.V.

Der Autor dieser Zeilen hat fast 2 Jahre an der Erarbeitung der Europaem EMF-Guideline mitgearbeitet, er besitzt speziell Fachkenntnis in elektrobiologischer Messtechnik. Seine Intension war, in der Umweltmedizin eine körperbezogene Messtechnik einzuführen, die den Therapeuten in allen Bereichen physikalischer Umweltverschmutzung ein direktes Maß für die biologische Belastung in die Hand gibt. Leider ist dies aus verschiedenen Gründen nicht gelungen, aus Gründen die im Folgenden offen gelegt werden.

Quelle:

http://www.elektrobiologie.de/index.php/aktuelles/europaem-emf-guideline-2016/

 

 

 

Arbeitskreis Elektrobiologie e.V. in München hat eine neue Website

 

Der Arbeitskreis Elektro-Biologie e.V.

kurz AEB genannt

versteht sich als eine Organisation von Fachleuten für Fachleute.

Mediziner und Techniker, Wissenschaftler und Praktiker, also Fachleute der verschiedensten Richtungen bringen Ihr Wissen über Elektrobiologie im AEB ein und ermöglichen so die Weitergabe dieses Wissens in Form von Seminaren und Publikationen zum Nutzen von Mitgliedern und Interessenten.

http://www.elektrobiologie.de/

 

 

 

Erster Durchbruch gegen Smart Meter gelungen! - in Österreich

 

smartmeter pickerl endErster Durchbruch gegen illegale Vorgehensweise der Stromunternehmen bei Smart Meter gelungen. Die Wiener Netze GmbH akzeptiert zum ersten Mal ein gesetzeskonformes Opting-Out und baut einen neu geeichten analogen Ferrarisstromzähler anstelle des digitalen Smart Meter ein.



Es hat bereits viel Widerstand von Arbeiterkammer, Konsumentenschutz, Mietervereinigung, Ärztekammer, Datenschutz usw. gegen den digitalen Stromzähler Smart Meter gegeben, da dieser in vielerlei Hinsicht problematisch ist: Er ermöglicht eine weitgehende Überwachung unserer Privatsphäre, ist anfällig für Missbrauch und Hackerangriffe, kommt finanziell und ökologisch teuer zu stehen und birgt Risiken für unsere Gesundheit. Aufgrund dieser Widerstände ist es gelungen, das Recht der StromkundInnen auf „Opting out“ gesetztlich zu verankern. Wörtlich heißt es im §83 EIWOG:

"Im Rahmen der durch die Verordnung bestimmten Vorgaben für die Installation intelligenter Messgeräte hat der Netzbetreiber den Wunsch eines Endverbrauchers, kein intelligentes Messgerät zu erhalten, zu berücksichtigen".

http://www.solidarwerkstatt.at/index.php?option=com_content&view=article&id=1575:erster-durchbruch-gegen-smart-meter-gelungen&catid=56&Itemid=77

 

 

 

Im Oktober 2016 hat Bundesbildungsministerin Johanna Wanka einen Digitalpakt angekündigt. 40.000 Schulen in Deutschland sollen in den nächsten fünf Jahren mit Computern und WLAN ausgestattet werden!  

Dieses Vorhaben kann aus 2 Gründen nicht befürwortet werden:

1. Die Biobelastungen durch Dauerbestrahlung mit niederfrequent modulierten
Mikrowellen  führt zu Langzeitschäden an jungen Menschen.

2. Bildung kann nicht durch Computer vermittelt werden, sondern nur durch Pädagogen!

Lesen Sie dazu in der Anlage die hervorragende Erklärung zum Digitalpakt D. Bitte unterstützen Sie das Anliegen der Erklärung durch ihre Unterschrift unter
dem Link:

https://bildung-wissen.eu/kommentare/erklaerung-trojaner-digitalpaktd.html

 

 

 

Router richtig einstellen

VoIP - WLAN - DECT - WLAN Hotspots

 Die Deutsche Telekom wird bis 2018 alle analogen Telefonanschlüsse auf digitale Telefonie (VoIP*) umstellen. Hiermit soll in Zukunft alle Kommunikation - ob Telefongespräche oder Daten - über sog. Router laufen, die alle Informationen digitalisieren. Diese werden an der vorhandenen Telefondose angeschlossen, woran wiederum das vorhandene Telefon angeschlossen werden kann.

 

Beachten Sie bitte Folgendes

https://www.diagnose-funk.org/themen/mobilfunk-anwendungen/router-voice-over-ip

 

 

 

WLAN und Computer für alle Schulen

 Stand: 09.10.2016 07:44 Uhr

 Alle Schulen in Deutschland sollen bis 2021 mit Computern und WLAN ausgestattet werden. Bildungsministerin Wanka kündigte einen Digital-Pakt zwischen Bund und Ländern an: "Schülerinnen und Schüler müssen heute auch digital lernen und arbeiten können, statt nur zu daddeln."

https://www.tagesschau.de/inland/wlan-117.html

 

 

 

Wichtige Filme zum Thema Mobilfunk

 

Mehr Wissen über Funk! Hilfe bei Schutz und Vorsorge

 

Neben Handy, Smart-Phone, Schnurlos-Telefon, WLAN, Babyfon und Mikrowellengerät erobern immer mehr Funkanwendungen unseren Alltag und erscheinen uns unverzichtbar.

 

Zwar beteuern Mobilfunkindustrie und manche Politiker, es gäbe keine Gesundheitsrisiken. Doch immer mehr Ärzte stellen in ihrer täglichen Praxis das Gegenteil fest. Und selbst von offizieller Seite mehren sich die Aussagen, die zeigen, dass man die Gefahr kennt. So teilte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Mai 2011 mit, dass Handygebrauch möglicherweise Krebs auslöst. Versicherungen weigern sich zunehmend, Gesundheitsschäden durch Funk abzudecken.

https://www.bund-naturschutz.de/mobilfunk

 

 

 

VLC - Daten unterwegs im Licht

Drahtlose Datenkommunikation über LED-Licht

Das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut in Berlin (HHI) hat eine Datenübertragungstechnik entwickelt, bei der das Licht handelsüblicher LED-Lampen, die für die Raumbeleuchtung Verwendung finden (vgl. S. 16), als Datenträger genutzt wird. Die Daten werden auf den Lichtstrom mit sehr hohen Frequenzen aufmoduliert, die auf diese Weise für das Auge nicht wahrnehmbar sind. Optische Sensoren (Photodi-oden) an den Endgeräten lesen die Daten aus dem Lichtstrom wieder aus. Umgekehrt werden die Datenströme vom mobilen Endgerät im Infrarotbereich an die LED-Lampe zurückgesendet.

https://www.diagnose-funk.org/themen/mobilfunk-alternativen/visible-light-communication/vlc-daten-unterwegs-im-licht

 

 

 

Die Tücken im Energiewende-Gesetz

von Werner Thied am 29. Juni 2016

Stromzählen soll künftig digital abgewickelt werden. Doch der vom Bundestag beschlossene Gesetzentwurf zum Einbau von Smart Metern ist im Detail sehr problematisch. Verbraucher müssen mit vielen Nachteilen rechnen

http://www.cicero.de/berliner-republik/zur-kuenftigen-pflicht-digitalen-stromzaehlens-das-neue-gesetz-ist-listig

 

 

 

WLAN von Vodafone und Telekom

Private Router als öffentliches WLAN

Okt. 2015 - Trotz ständigen Zubau und neuen leistungsfähigeren Mobilfunkstandards wie LTE, sind die Netze der Betreiber häufig am Rande ihrer Leistungsfähigkeit. Nahezu jährlich verdoppelt sich z.Zt. der Datenübertragungsbedarf in den Netzen. Der alte Ansatz, allen Nutzern mit wenigen großen Sendeanlagen viel Übertragungskapazitäten anbieten zu wollen, ist spätestens seit Aufkommen der SmartPhones nicht mehr zukunftsfähig. Das wissen die Betreiber nur zu gut. Anstatt nun gleich in den Aufbau von strahlungsarmen Kleinzellennetzen zu investieren, versuchen sie über eigene WLAN-Netze bei den Kunden in der Wohnung, in Läden, Kneipen u.a. halböffentlichen Orten Kapazitätsangebote für ihre Kunden zu schaffen.

https://www.diagnose-funk.org/themen/mobilfunk-versorgung/wlan-oeffentlich-hotspots/wlan-netze-der-mobilfunkanbieter

 

 

 

Gesünder schlafen: So reduzieren Sie Elektrosmog im Kinderzimmer

Gesundes Kinderzimmer

 

Wo Strom fließt, gibt es Elektrosmog. Ob und wie stark dieser die Gesundheit gefährdet, darüber streiten sich die Experten noch. Wir zeigen Ihnen, wie Sie vorsorgen und Ihr Kind vor Elektrosmog schützen können. 

 

Expertenrat von 

 

Elektrische Felder entstehen durch die elektrische Spannung, etwa bei der Bereitstellung und Verteilung von Strom. In Haushaltsgeräten und Lampen besteht so lange ein elektrisches Feld, wie der Stecker in der Steckdose steckt.

 

Magnetische Felder entstehen durch den fließenden Strom, also nur wenn Stromverbraucher wie Lampen oder Haushaltsgeräte eingeschaltet sind. Es gilt: Je stärker der Strom, desto stärker das Magnetfeld. Transformatoren und Elektromotoren erzeugen jedoch schon bei geringen Stromstärken starke Magnetfelder. Sender (z. B. von Radio, Fernsehen oder Mobilfunk) und Handys erzeugen hochfrequente elektromagnetische Felder mit einer größeren Reichweite.
Im Gegensatz zu analogen Sendern (z. B. für Rundfunk und Fernsehen) arbeitet der Mobilfunk mit digitaler, gepulster Strahlung, die in äußerst kurzzeitigen Impulsen, also mit zeitlichen Unterbrechungen, abgestrahlt wird.

weiter gehts hier:

http://www.elternwissen.com/familienleben/gesund-sicher-wohnen/art/tipp/gesuender-schlafen-so-reduzieren-sie-elektrosmog-im-kinderzimmer.html

 

 

 

Was Diagnose: Funk zum Senderbau fordert

Überfällige Vorsorgepolitik

 

Strahlungsminimierung, eine Schutz– und Vorsorgepolitik im Rahmen der Mobilfunkversorgung sind schon lange überfällig. Zu dem bereits vorhandenen Level der Bestrahlung hätte es eigentlich nie kommen dürfen. Die Verantwortungsträger wissen das, verstecken sich aber immer noch hinter einer Rahmengesetzgebung und Grenzwerten, die nicht Menschen und Umwelt, sondern das Mobilfunk-Geschäft schützen und die Betreiber vor Schadensersatzansprüchen bewahren sollen.
Entscheider brauchen Alternativen. Die gibt es. Auf vielen Ebenen hat die Politik Möglichkeiten die Mobilfunkversorgung - auf die der Endverbraucher keinen Zugriff hat - so zu steuern, dass wir die Risiken massiv minimieren und Schäden an Gesundheit und Wohlbefinden vermeiden könnten:
weiter hier:

Quelle: https://www.diagnose-funk.org/themen/mobilfunk-versorgung/mobilfunk-antennen/forderungen-zum-senderbau

 

 

 

US-Studie: Handystrahlung verursacht angeblich doch Krebs

29.05.2016 12:17 Uhr Hannes Czerulla

 

Eine von der US-Regierung beauftragte Studie will eine Verbindung zwischen Handy-Strahlung und Krebs gefunden haben. Die mehrjährige Studie an Ratten könnte die Sichtweise auf die Gefahren des Mobilfunks grundlegend verändern.

 

Die Frage danach, ob Handy-Strahlung Krebs begünstigt oder gar verursacht ist auch Jahrzehnte nach dem ersten Handy ungeklärt. Nun soll eine über mehrere Jahre gelaufene Studie mit Ratten bewiesen haben, dass Mobilfunkstrahlung zumindest "geringe Einflüsse" auf zwei Arten von Tumoren hat. Betroffen waren aber nur männliche Tiere; die weiblichen Ratten wiesen lediglich eine leicht geringere Geburtenrate auf. Beauftragt hat die Studie das US National Toxicology Program (NTP) – eine Organisation unter dem Dach der US-Regierung.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/US-Studie-Handystrahlung-verursacht-angeblich-doch-Krebs-3221597.html

 

 

 

WLAN von Vodafone und Telekom

Private Router als öffentliches WLAN

Okt. 2015 - Trotz ständigen Zubau und neuen leistungsfähigeren Mobilfunkstandards wie LTE, sind die Netze der Betreiber häufig am Rande ihrer Leistungsfähigkeit. Nahezu jährlich verdoppelt sich z.Zt. der Datenübertragungsbedarf in den Netzen. Der alte Ansatz, allen Nutzern mit wenigen großen Sendeanlagen viel Übertragungskapazitäten anbieten zu wollen, ist spätestens seit Aufkommen der SmartPhones nicht mehr zukunftsfähig. Das wissen die Betreiber nur zu gut. Anstatt nun gleich in den Aufbau von strahlungsarmen Kleinzellennetzen zu investieren, versuchen sie über eigene WLAN-Netze bei den Kunden in der Wohnung, in Läden, Kneipen u.a. halböffentlichen Orten Kapazitätsangebote für ihre Kunden zu schaffen.

https://www.diagnose-funk.org/themen/mobilfunk-versorgung/wlan-oeffentlich-hotspots/wlan-netze-der-mobilfunkanbieter

 

 

 

Fachadressen für elektrobiologische Messungen zertifiziert nach AEB

Sie können sich geeignete Fachadressen von der Geschäftsstelle des Arbeitskreis Elektro-Biologie e. V. nachweisen lassen oder sich direkt an an die nachfolgend aufgeführten ordentlichen Mitglieder des AEB wenden.
Die hier aufgeführten Fachadressen sind nach den Richtlinien des AEB e.V. ausgebildet und zertifiziert. Ihre Messung beinhaltet die Messung der Körperstromdichte. Dieses Verfahren ist vom AEB e.V. entwickelt und erfasst die individuelle, personenbezogene Belastung in Form des Körperstroms einer Person.

http://www.elektrobiologie.com/html/fachadressen.html

 

 

 

Ärzte fordern Verzicht auf Grenzwerterhöhung

Schweizer AefU sieht Gefahr besonders für Kinder

Ohne grosse Beachtung durch die Öffentlichkeit wird im Moment in parlamentarischen Kommissionen und mit entsprechender Lobby-Arbeit versucht, die Grenzwerte für Mobilfunkanlagen in der Schweiz zu erhöhen. Dem gegenüber wachsen die Bedenken, dass unlimitierte Mobilfunknutzung insbesondere für Kinder und Jugendliche eine Gefahr für die Gesundheit und für ihr Wohlbefinden darstellen, wie die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) dokumentieren. Sie fordern u.a. einen Verzicht auf die Grenzwerterhöhungen.

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=1065

 

 

 

Elektrobiologie Seminar im Juli

 

Sie erhalten umfangreiches Spezialwissen über die gesundheitlichen Auswirkungen elektromagnetischer Strahlenbelastungen und deren Messung sowie Kenntnisse für elektrobiologische Messungen.
Es wird die Durchführung verschiedener elektrobiologischer
Hausuntersuchungen und die Erstellung eines standardisierten Messprotokolls praktisch geübt.
Sie lernen, mit den erforderlichen
Messgeräten umzugehen und die Messergebnisse aufgrund entsprechender Erfahrungswerte zu interpretieren. Und Sie lernen, mit welchen Maßnahmen Elektrosmog reduziert oder beseitigt werden kann.

 

Der Lehrstoff ist laienverständlich aufbereitet, so dass keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich sind.

http://elektrobiologie.org/elektrobiologie-ausbildung/

 

 

 

Peiker macht Autos zu mobilen Sendemasten

Die Vehicular CrowdCell ist ein Forschungsprojekt der BMW Group in Zusammenarbeit mit dem Automobilzulieferer Peiker und Nash Technologies. Es soll aus Fahrzeugen „mobile Sendemasten“ machen.

http://www.automobil-industrie.vogel.de/peiker-macht-autos-zu-mobilen-sendemasten-a-522569/

 

 

 

US-Bürger wehren sich gegen Stromzähler: Widerstand im Wohnwagen

 

Von Juliane Schiemenz

 

Neue intelligente Stromzähler sammeln detaillierte Daten über die Haushalte, in denen sie installiert sind. US-Bürger bekämpfen diese "Smart Meter" wütend. Sie fürchten Überwachung und Strahlung - und sind politisch erfolgreich.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/anti-smart-meter-bewegung-widerstand-gegen-intelligente-stromzaehler-a-984085.html

 

 

 

Erdverkabelung bekommt Vorrang

 

Wirtschaft und Energie/Ausschuss - 02.12.2015

Berlin: (hib/HLE) Beim Bau neuer Höchstspannungsleitungen für Gleichstrom (HGÜ) bekommt die Erdverkabelung in Zukunft Vorrang. In der Nähe von Wohngebieten soll der Freileitungsbau sogar unzulässig und damit ein größtmögliches Maß an Akzeptanz für die neuen Leitungen geschaffen werden.

https://www.bundestag.de/presse/hib/2015-12/-/398150

 

 

 

Elektrobiologieausbildung Elektrosmogseminar

Vom 04. April bis 08. April findet wieder unsere bewährte Ausbildung in Elektrobiologie statt. Das Seminar dauert 5 Tage und vermittelt Ihnen das gesamte Wissen um Elektrosmog. Sie lernen die Ursachen von Elektrosmog kennen. Sie verstehen die gesundheitlichen elektrobiologischen Zusammenhänge. Sie üben überwiegend die praktische Messtechnik und bekommen die Erfahrung die Messergebnisse richtig zu bewerten, um ggeignete Abschirmmaßnahmen vorschlagen zu können.
Alles zur Elektrobiologie-Ausbildung und Details des Elektrosmog-Seminars.
Für kurze Zeit können Sie noch den Frühbucherrabatt von 15 % erhalten, melden Sie sich jetz an.

http://elektrobiologie.org/2016/02/17/elektrobiologieausbildung-elektrosmogseminar/

 

 

 

Vorsicht beim Kauf von Elektrosmogmessgeräten

die Mess- und Beratungsstelle Elektrosmog des Wissenschaftsladen Bonn e.V. hat in Zusammenarbeit mit dem akkreditierten EMV Prüfzentrum der IMST GmbH fünf besonders breitbandig bis 8 GHz spezifizierte Breitbandmessgeräte getestet und die Ergebnisse veröffentlicht:
http://www.wilabonn.de/images/PDFs/ESmog/Testbericht_Elektrosmog_Messgeraete.pdf

 

 

 

Thank you for calling

Die neue brisante Doku des bekannten Wissenschaftsjournalisten Klaus Scheidsteger jetzt im Kino: Ab dem 19. Februar 2016 ist THANK YOU FOR CALLING in Österreich zu sehen. Schon vor dem Kinostart sorgt der Film für kontroverse Diskussionen.

http://kompetenzinitiative.net/KIT/KIT/thank-you-for-calling/

 

 

 

Ärztekammer legt "10 Medizinische Handy-Regeln" neu auf

Unter Berücksichtigung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse adaptiert und ergänzt

Wien (OTS) – Seit Jahren finden die von der Wiener Ärztekammer veröffentlichten „10 Medizinischen Handy-Regeln“ sowohl unter Experten als auch in der breiten Bevölkerung großen Anklang. Angesichts aktueller technischer Entwicklungen wurden die Regeln in einer nunmehr bereits 6. Auflage adaptiert und ergänzt. Zur Vermeidung unnötiger Strahlung gilt beispielsweise ab sofort die Empfehlung, Handy-Apps zu reduzieren beziehungsweise zu deaktivieren. ****

http://www2.aekwien.at/1964.py?Page=1&id_news=8972

 

 

 

Stuttgarter Gemeinderat beschließt Pilotprojekte zu Kleinzellennetz und VLC

Stuttgart, 18.12.2015. Mit Mehrheit hat der Stuttgarter Gemeinderat zwei Anträge der Fraktion der GRÜNEN und SÖS-LINKE-PLuS beschlossen:

 

• die Stadt Stuttgart finanziert ein VLC Projekt (Visible Light Communication) – an einer Schule
• in ausgewählten Stadtteilen wird ein Kleinzellennetz zur Outdoor-Mobilfunkversorgung erprobt, orientiert am St.Gallener Modell

http://mobilfunkstuttgart.de/gruene-gemeinderatsfraktion-haushaltsantraege-fuer-bessere-mobilfunkversorgung/

 

 

 

Licht-Kommunikation 100 mal schneller als WiFi

LiFi ist die Abkürzung für Light Fidelity und bezeichnet eine Netzwerktechnologie zur drahtlosen Datenübertragung via einer Lichtquelle. Der Begriff LiFi wurde erstmals 2011 von Prof. Harald Haas, an der Universität von Edinburgh, geprägt. LiFi ist grundsätzlich nichts Weiteres als ein WLAN Netzwerk, mit dem Unterschied, das Daten via Licht versendet werden. Aktuelle Tests haben ergeben, dass die Datenübertragung mittels LiFi bis zu 100 mal schneller erfolgen kann als mit WiFi (WLAN)!

http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-3332850/Li-Fi-new-Wi-Fi-real-tests-technology-100-TIMES-faster-current-systems.html#ixzz3sWT2nyd6

 

 

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